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Eine Traumreise!! Ein faszinierendes, wunderschönes Land, sehr herzliche, freundliche Menschen! Vielen Dank an Tamara, die für uns die Tour individuell nach unseren Wünschen angefertigt hat.

Monika & Beat

Weitere Erfahrungen von anderen

Region Karibikkúste - Kolumbien

Cartagena Kolonial

Aufenthalt in der Kolonialstadt Cartagena, erbaut durch die Spanier und gefüllt mit kolonialen Bauwerken. Ein wahrer Höhepunkt Kolumbiens. Nicht nur wegen der Geschichte sondern auch wegen der Umgebung.
National park Tayrona

Unterkunft in sehr komfortablen Cabañas im Tayrona Naturpark. Erkundigen Sie die schönsten Strände an der Karibikküste. Im Park ist auch ein Trekking (El Pueblito) möglich oder einfach nur geniessen.
Ciudad Perdida

Ciudad Perdida ist einer der wichtigsten archäologischen Stätten in Südamerika, voll von Mythen und Legenden. Entdeckt wurde das ganze 1976. Buchen Sie ein atemberaubendes Trekking über 5 oder 6 Tage.
Cabo de la Vela & La Guajira

Weniger besucht als Cartagena oder Santa Marta aber auch eine sehr interessante Destination. Hoch oben in der Guajira, die Heimat der Wayuu Indianer. Weite Strände und eine wüstenartige Landschaft .

Golfo de Morrosquillo

Ideal für Strand und Naturliebhaber. DE UNA offeriert Reisepakete zu einer herrlichen Ökolodge und einen wunderschönen Strand namens Playa Calao.
Taironaka

Taironaka ist ein Naturreservat, am Don Diego Fluss gelegen, ausserhalb des Tayrona Parkes. Schlafen Sie in den herrlichen Cabañas und beobachten Sie die herrliche Flora und Fauna.
Cartagena & Santa Marta

Reisepakete an die Karibikküste, Cartagena und Santa Marta stehen auf dem Programm. Unterkunft in komfortablen (oder auch luxuriösen) Hotels. Wählen Sie die Destination oder kombinieren Sie beide Städte
Nabusimake

Besuchen Sie die Wiege der Arhuaco Indianer, Nachfahren der Tayrona Indianer. Nabusimake ist einer der speziellsten Destinationen, welche wir in der Sierra Nevada de Santa Marta anbieten.
Reserva El Dorado

Eine Destination für Natur und Pflanzen/Tierwelt-Interessierte. Herrliche Umgebung, dazu ein herrlicher Blick auf die Karibikküste.
Mompox

Reisepakete von Cartagena aus zu dieser wunderschönen Destination am Ufer des Magdalena Flusses gelegen. Mompox, bekannt für Gold und Schaukelstühle, eine verstecktes Juwel aus längst vergangenen Zeiten.

San Andres & Providencia

Reisepakete zu den Karibikinseln San Andres und Providencia. Herrliche Strände, tief blaues Meer und hohe Palmen. Karibik Pur. Buchen Sie eine der zwei Destinationen oder kombinieren Sie beide Inseln.
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La Guajira

Valledupar und Nabusimaké

Santa Marta und Umgebung

Barranquilla

Cartagena und Umgebung

Golfo Uraba & Capurgana

San Andres & Providencia


La Guajira

Dies ist vielleicht der am wenigsten besuchte Abschnitt der Atlantikküste Kolumbiens, der aber auf jeden Fall eine Reise wert ist. La Guajira ist eine Halbinsel im Nordosten Kolumbiens und bildet Teil der Grenze zu Venezuela. Das Departement La Guajira, und vor allem die obere La Guajira (La Alta Guajira) ist nach wie vor von Indigenen der Wayuu besiedelt, der Urbevölkerung dieses Landstrichs.

Nur 2 Stunden von der Hauptstadt Riohacha entfernt liegt die Stadt Uribia, auch genannt die „Hauptstadt der Eingeborenen Kolumbiens“ und berühmt für sein Ziegenfleisch. Sie werden überrascht sein, wenn Sie über den Markt gehen: jedes, aber wirklich jedes Teil der Ziege werden in der Sttraße zerteilt, und was nicht als Fleisch verkauft werden kann, wird fritiert und als Imbiss angeboten. Von Uribia verläuft die Straße weiter nach Manaure, berühmt für seine Salzproduktion. Hier kann man nebeneinander die traditionelle Herstellung per Hand durch die Indios und die maschinelle Produktion durch moderne Unternehmen beobachten. Fährt man noch weiter durch die Wüste, so erreicht man die berühmtesten Zielorte der Guajira, El Cabo de la Vela und El Pilon de Azucar. Es ist ein herrlicher Flecken Erde, wo die Wüste an das Meer reicht. Schlafen Sie in einer Hängematte am Meer und essen Sie die besten, frischesten und günstigen Meeresfrüchte (Garnelen oder andere Meeresfrüchte).

Die echten Abenteurer können noch weiter in die obere Guajira (La Alta Guajira). Zu den Sehenswürdigkeiten hier zählen: der Naturpark Jepirachi, Bahia Honda und Bahia Hondita, die Wüste der Bahia Honda, Punta Gallinas, Dunas Taroa, Nazareth (Siedlung der Eingeborenen im Nationalpark La Makuira), Serrania de la Makuira (eine Oase in der Wüste mit Nebelwald) Puerto Estrella, Laguna de los Patos (Süßwassersee inmitten der Wüste), Puerto López, Punto Espada und der Piedra del destino („Schicksalsfelsen“). Um einen guten Eindruck von der Region zu bekommen, benötigt man mindestens 5 Tage. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel und ein Besuch der oberen Guajira ohne Auto und ohne ortskundige Begleitung – bzw. ohne Begleiter, der die Bewohner der Region kennt – ist sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.


Valledupar und Nabusimaké

Valledupar ist die Hauptstadt der Provinz Cesar. Diese Provinz verfügt über keine Strände, aber es deckt einen grossen Teil der Sierra Nevada de Santa Marta ab. Die Hauptstadt Valledupar ist bekannt für die Vallenato Musik. Jedes Jahr um April wird das dortige Festival gefeiert. Von Valledupar bietet sich ausserdem ein Ausflug in die Sierra Nevada de Santa Marta an. Das höchste Küstengebirge der Welt. Dort können Dörfer wie Nabusimake besucht werden. Die Wiege der Arhuaco Indianer. Dort können Sie die Kultur und Gebräuche dieser faszinierenden Kultur nach wie vor hautnahe erleben. Allerdings muss man so einen Ausflug gut planen, da die Indianer den Besuchern eher kritisch gegenüber stehen. Von Nabusimake kann man weiter hinauf fahren in die Sierra Nevada de Santa Marta. Aber es ist nicht möglich den Pico Bolivar oder Pico Colon zu besteigen, dies erfordert eine Spezialbewilligung der Indianer.


Santa Marta und Umgebung

Santa Marta
Santa Marta ist die älteste Stadt Kolumbiens und der Sterbeort Simón Bolívars, dem Held der Befreiung Kolumbiens, Venezuelas, Panamás und Ecuadors. In der Stadtmitte finden sich noch immer einige Kolonialgebäude, die aber weniger gepflegt sind als in Cartagena. Das Zentrum  Santa Martas spiegelt das typische Leben an der kolumbianischen Küste wieder, während es wie in Cartagena eine Gegend namens El Rodadero voller Hotels, Strände und Ferienanlagen 10 Minuten außerhalb des Zentrums gibt. Sowohl die Stadtmitte als auch El Rodadero liegen direkt am Meer. Zu den Sehenswürdigkeiten Santa Martas zählt das Mueso Tayrona und die Quinta de San Pedro, wo Simón Bolívar die letzten Tage vor seinem Tod zugebracht hat. Santa Marta ist also durchaus eine interessante Stadt, obwohl sie vor allem wegen ihrer Umgebung besucht wird.

Nationaal Park Tayrona
Das berühmteste und meistbesuchte Ziel ist der Tayrona-Nationalpark. Dieser herrliche Nationalpark mit einer Ausdehnung von 1200km² liegt eineinhalb Busstunden von Santa Marta entfernt. Er erstreckt sich von der Küste bis in die Berge der Sierra Nevada und beherbergt einige der schönsten unentdeckten Strände der Karibik. Zudem gibt es archäologische Fundstätten im alten Siedlungsgebiet der Tayrona-Indios, die schon Hunderte von Jahren vor der Ankunft der Spanier hier gelebt hatten. Sie können hier zu den auf einem Bergrücken gelegenen Resten einer Tayrona-Siedlung wandern, die ein bisschen an die Ciudad Perdida erinnert.

Taganga
Taganga ist ein Fischerdorf rund 10 Minuten per Bus von Santa Marta entfernt. Auch hier gibt es wunderbare Strände, die man per Boot von der Ortschaft aus erreichen kann. Ebenso beliebt ist eine Wanderung über hohe Felsen an der Küste entlang. Außerdem sind hier Fischgerichte gut und frisch, die Tauchmöglichkeiten ausgezeichnet, und genügend Übernachtungsgelegenheiten sind vorhanden.

Quebrada Valencia
Quebrada Valencia liegt an der Straße von Santa Marta nach Riohacha. Nach einer schönen Wanderung von rund 30 Minuten durch die Vorberge der Sierra Nevada de Santa Marta erreicht man Wasserfälle in verschiedenen Höhen. Wenn Sie klettern möchten, können Sie weiter aufsteigen bis zu verschiedenen Quellen, von denen die tiefste 20 Meter misst.

Minca
Von Santa Marta aus erreicht man Minca per Transport (oder auch als Trekking). Dit gebied staat niet echt bekend om zijn veiligheid maar er zijn zeker een aantal plekken die wel te bezoeken zijn. Minca is er daar één van. Op een hoogte van 600m heeft het een prachtig uitzicht over Santa Marta en leent de omgeving zich uitstekend voor wandelingen.

Posadas ecoturisticas
Zowel het Tayrona park als de Sierra Nevado de Santa Marta hebben een aantal posadas ecoturisticas. Dat zijn plekken waar men kan verblijven in de natuur en die zeer bewust omgaan met het milue en bovendien vluchtelingen voor het gewled uit de Sierra onderdak bieden. Dit zijn uitstekende plekken om meer te zien van de flora en fuana die dit gebied te bieden heeft.

Ciudad Perdida
Tief im Wald der Sierra Nevada de Santa Marta liegt die Ciudad Perdida (Verlorene Stadt), eine der bedeutendsten prähispanischen Fundstätten des amerikanischen Kontinents. Die Stätte wurde erst 1976 entdeckt und besteht aus einem Netz gepflasterter Wege, Terrasen und kleiner runder Plätze, gestützt von den steilsten Bergwänden. Die Lage der Stadt war strategischer Natur: die Bewohner hatten Zugang zu einer Vielfalt an Klimazonen, von heißen Temperaturen bis zu kalter Witterung. Deswegen verfügten sie über zahlreiche natürliche Ressourcen, von reichen Jagdgründen bis zu Obst. Versteckt in der Höhe der Sierra Nevada florierte die Ciudad Perdida der Tayrona-Indios bis vor 1.500 Jahren. Die Überreste dieser Zivilisation faszinieren noch immer die Archäologen und Abenteurer, die sie kennen und geben ihnen Rätsel auf. Nur ein kleiner Teil wurde für Touristen ausgegraben, während 75% der Stadt nach wie vor vom Wald bedeckt ist. Verschiedene Fundstätten im Park erreicht man über steile Wege voll von losen Felsen. Die Wege wuden absichtlich so angelegt, damit die Tayrona-Indios so eventuelle Feine herannahen hören konnten. Um die Verlorene Stadt zu besuchen, muss man eine sechstägige Wanderung durch die Berge und den Wald auf sich nehmen. Man schläft in Hängematten und ist in Begleitung eines örtlichen Führers, der gleichzeitig über die Anlage und ihre Geschichte informiert. Dies ist ein Erlebnis, dass Sie niemals vergessen werden, aber beachten Sie bitte, das diese Wanderung recht anstrengend ist. Das Klima und die Sctschmücken machen zu schaffen, vor allem in der Regenzeit („Winter“).


Barranquilla

Auf halbem Weg zwischen den Touristenstädten Cartagena und Santa Marte liegt die Industriestadt Barranquilla. Im Gegensatz zu Santa Marta und Cartagena ist Barranquilla kein beliebtes Ziel für Badeferien am Meer. Barranquilla ist heiß, feucht, weniger sauber und hat viele Straßenhändler im Zentrum. Wiederum handelt es sich um eine Stadt, die Sie mögen oder hassen werden, aber auf jeden Fall gewinnen Sie hier einen guten Eindruck vom alltäglichen Leben der Menschen an der kolumbianischen Küste, den man verpasst, wenn man nur in den großen Ferienzentren von Cartagena oder Santa Marta bleibt. Jedes Jahr im Februar wird die Stadt anlässlich des Karnevals von Barranquilla von vielen Menschen besucht. Es ist dies die beste Festwoche in Kolumbien un außerhalb von Rio de Janeiro der größte Karneval in Südamerika. Auf jeden Fall ist es eines der verrücktesten Feste, das wir kennen, und während dieser 5 Tage existiert kein normales Leben..


Cartagena en omgeving

Cartagena

Cartagena, oder Cartagena de Indias, wurde im Jahre 1533 gegründet, heute ist die Stadt die bekannteste Touristenattraktion von Kolumbien. Cartagena hat eine höchst interessante Geschichte zu erzählen, früher war Cartagena eine bekannte Destination für Englische Piraten und die Spanier schifften von der Stadt aus Ihre Schätze nach Europa. Die Mauern um die Städte wurden gebaut um die stetigen Angriffe der Piraten abzuwenden. Vor allem von Henry Morgan, Sir Francis Drake und weiteren englischen Seefahrern. Die Stadt verfügt über 2 Touristenzentren: Bocagrande und das koloniale Stadtzentrum. Alle welche lieber im kolonialen Zentrum übernachten wollen, finden dort herrliche Hotels, erbaut in kolonialen Gebäuden. Alle die gerne in grossen Resorthotels übernachten sind in Bocagrande oder Las Americas besser aufgehoben. Das Nachtleben von Cartagena ist berühmt, viele Bars mit Live-Musik (z.B. Salsa). Auch ein gutes Restaurant ist leicht zu finden, es gibt zahlreiche. Es ist nicht möglich alle Höhepunkte von Cartagena aufzuzählen, es gibt schlicht zu viele. Aber hier wären mal einige:

Las Muralles: Die alte Stadtmauer ist nach wie vor intakt. Man kann sie begehen und eine herrliche Auskunft über die Stadt geniessen.
Plaza Bolivar: Der Hauptplatz von Cartagena, mit einer Skulptur von Simon Bolivar auf einem Pferd in der Mitte. Jeden Abend nach Feierabend treffen sich hier die Leute, um Schach zu spielen. Wenn Sie interessiert sind, so können Sie gegen einen der anwesenden Meister spielen.
Plaza San Pedro, Santa Domingo und San Diego
: Drei weitere Plätze, welche ein Besuch wert sind. Lokale Strassenkünstler machen Musik und zeigen typische Tänze. Viele Restaurants, welche Tische auf dem Platz haben und zu einem guten Essen einladen.
Castillo de San Felipe de Barajas
: Eine imposante Festung, welche hinter der Altstadt steht. Sie wurde von den Spaniern erbaut um gegen die Englische Invasion zu kämpfen. Die grösste Festung überhaupt, welche von den Spaniern ausserhalb Spaniens erbaut wurde.
Calle de Arsenal
: Die Ausgehmeile von Cartagena, mit vielen Bars und Clubs, welche auf einen Drink einladen. Vor allem am Wochenende ist hier Hochbetrieb. 
Donde Fidel
: Eine Salsa Bar wo schon alle Grössen dieser Musik eingekehrt sind. Die Musik in der Bar ist so laut, dass man lieber aussen Platz nimmt.
Inquisition Museum:
Genau gegenüber der Plaza Bolivar ist das Inquisitions Museum welches die ganze Story dieser Geschichte aufzeigt.
Bocagrande:
eine Halbinsel mit Hochhäusern, Einkaufszentren und Restaurants. Hier sind alle modernen Hotelburgen
Los Ejecutivos: Stadtviertel das vor allem von der "Cartageneros" besucht wird. Ein kleiner Platz mit Bars und Discos, teilweise auch mit Livemusik.
Café del Mar:
Bar, Restaurant und Club auf der Stadtmauer. Herrliche Aussicht über das Meer und nach Bocagrande
La Boquilla
: Ein Strand, welcher vor allem von der lokalen Bevölkerung besucht wird. Sehr gute und günstige Fischgerichte, dazu viele Strassenverkäufer.
Volcan de Lodo `El Totumo`
: Schlammvulkan an der Strasse von Cartagena nach Barranquilla. Ideal für ein Schlammbad welches gut für die Haut sein soll.


Nationaal Park Islas del Rosario & Playa Blanca Baru
Rund 40 Kilometer oder ungefähr 50 Minuten per Bootstaxi von Cartagena entfernt liegen die Strände und Inseln des Nationalparks Islas del Rosario. Der Park besteht aus 43 Inseln mit einer Gesamtfläche von 20 Hektar Inseln und Korallen. Das Klima ist tropisch-feucht mit einer Durchschnittstemperatur von über 27°C. Die Mangroven, Korallen und Meeresflora im Nationalpark sind Teil eines der diversesten und produktivsten Ökosysteme der Welt.

Mit dem Botstaxi kann man auch die Halbinsel Baru besuchen. Hier findet sich einer der schönsten Strände in der Umgebung von Cartagena, der Playa Blanca. Wie der Name schon sagt ist der Strand wirklich vollkommen weiß. Der Strand, die Palmen und das blaue Meer machen aus diesem Fleckchen Erde ein wahres Paradies. Neben den Bootstaxen lässt sich der Playa Blanca auch durch eine interessante fahrt per Bus, Boot, Bus und Kleinlaster via Paro Caballos und Santa Ana erreichen

Mompox
Ein außergewöhnlich hübsches Kolonialstädtchen im Süden von Cartagena am Rio Magdalena gelegen, auch unter dem Namen Santa Cruz de Mompox bekannt. Es ist der ideale Ort, um ein wenig den Stränden und Touristen von Cartagena zu entkommen. Früher war Mompox ein wichtiger Flusshafen zwischen der Küste und Städten weiter im Landesinneren. Heute ist die Stadt vor allem für ihren Goldschmuck und handgefertigte Möbel bekannt. Das Zentrum des Ortes ist direkt am Flussufer des Magdalena gelegen.

Golfo de Morrosquillo
Wenn Sie von Cartagena in südwestliche Richtung an der Küstenlinie entlang fahren, erreichen sie den Golfo de Morrosquillo. Eine Bucht mit sehr schönen Stränden. Die Inseln der San Bernardo Gruppe sind eine herausragende Tauch-Destination. Die berühmtesten Ferien Destinationen sind Tolu (der Ausgangspunkt für die San Bernardo Insel), Coveñas und San Antero. Überall findet man Strände und Übernachtungs-Möglichkeiten. Der schönste Strand finden Sie an der Playa Calao. Ein privater Strand welcher von San Antero aus erreicht werden kann. Des weiteren kann das Sinu Delta besucht werden und ein Dorf mit arabischen Einflüssen (Lorica). Der Golf von Morrosquillo ist einer der besten Plätze um Tiere zu beobachten. Von Tolu oder Coveñas aus sieht man eher weniger, besser in einer Ökolodge zu übernachten.


Golfo de Uruba & Capurgana

Weiter südwestlich entlang der Küste können Sie weitere Schlammvulkane finden. Der bekannteste Vulkan ist in der Nähe des Dorfes Arboletes. Grösser, schöner und viel weniger Besuche als der Vulkan "El Totumo". Nach einem Schlammbad im Krater können Sie im Meer baden um sich zu waschen. Weiter südwestlich kommt als nächstes die Kleinstadt Turbo. Eine eher uninteressante Kleinstadt, doch sie dient als Ausgangspunkt um das Boot nach Capurgana, Sapzurro oder Panama zu nehmen. Die Bucht von Uraba ist ein grossartiger Platz um zu tauchen. Schlussendlich, kurz vor der Grenze zu Panama und dem Darien kommt der Los Katios Nationalpark. Eine Dschungel-Zone ohne Strassen, diese bildet die grüne Grenze zwischen Süd- und Mittelamerika. Diese Zone ist nach wie vor unsicher und sollte nur mit ortskundigen Führern bereist werden (falls überhaupt)..


San Andres & Providencia

Rund 750 km von der Atlantikküste Kolumbiens entfernt liegen die Inseln San Andrés und Providencia. San Andrés lässt sich nur per Inlandsflug ab Kolumbien erreichen, und nach Providencia gelangt man per Flugzeug oder Boot von San Andrés aus. Beides sind typische Karibikinseln. Es gibt nicht viele Orte in Kolumbien, wo man sich mit Englisch verständigen kann, aber hier ist das kein Problem. Beachten Sie bitte, dass während der Hauptsaison die Hotels und Flüge oft ausgebucht sind, so dass eine rechtzeitige Reservierung erforderlich ist. Beides sind beliebte Reiseziele nicht nur bei Kolumbianern, sondern auch für Touristen aus Europa und Nordamerika.

San Andrés ist vor allem wegen seiner weißen, palmenbestandenen Sandstrände und seines verrückten Nachtlebens berühmt. Providencia ist ruhiger und bietet mehr Naturerlebnis, wie beispielsweise im Naturpark Old Province Mc Bean Lagoon. Beide Inseln sind ausgezeichnete Ziele zum Tauchen.